Nur noch bis 3. Juli: LABO MODE goes Africa: NKWO & CERAD

LABO MODE goes Africa in den Galeries Lafayette Berlin NKWO (links) Es begann alles mit einer Besessenheit mit Puppen und einer Mutter, die ihr beigebracht, wie man näht. Nkwo Onwuka heißt die Designerin hinter dem nigerianischen Label. Ihre Kleider sind unkonventionell und nomadisch, inspiriert von der Freiheit und Innovation der 60er und 70er Jahre, verschmolzen mit der afrikanischen Kultur. Das brachte den neuen, sogenannten „Afro-Bohemian“ Stilmix hervor: NKWO hat ihr Kollektion bereits bei verschiedenen, international hochkarätigen Schauen präsentiert: Karibik Fashion Week, New York Fashion Week, Arise Africa Fashion Week in Johannesburg. www.nkwo.co.uk CERAD International (rechts) Im Rahmen seines Programms für die Förderung der Handwerker in Togo, Ghana und Benin,  rief  NGO CERAD das internationale Projekt „Fashion for Development“ ins Leben. Das Ziel war der Aufbau und die Produktion von in Handarbeit gefärbten Stoffe und Textilien in biologischem Anbau. Es wurden neben einer Stoff-Linie für das Interieur zu Hause auch verschiedene Accessoires und natürlich Mode entwickelt, die die afrikanischen Wurzeln und das Know-How mit moderner Kunst verschmelzen lässt. Die Stoffe und auch die  Mode  wurden bereits auf verschiedenen Modemessen, wie beispielsweise der Arise Afrcia Fashion Week in Johannesburg, präsentiert. In den Galeries Lafayette Berlin sind nun einige Taschenmodelle in verschiedenen Farben und Ausführungen ausgestellt. Die Preise reichen von 15€-25€. Eine bunte Sommertasche für den kleinen Geldbeutel mit einem Hauch von Afrika. www.ceradinter.comLABO MODE IN DER 2. ETAGE ERHÄLTLICH.NUR NOCH BIS 3. JULI IM